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Haben Sie Ihre Unternehmenspolitik in eine präziese Zielvorstellung ausgerichtet?

Erfolg ist kein Zufallsergebnis, sondern bedarf einer präziesen Planung!

Aus einer Idee entwickelt sich eine Konzeption

 – Was wollen Sie in den nächsten 24 Monaten erreichen?
 – Haben Sie das beschlossene Betriebsziel schriftlich fixiert?
 – Ist Ihr Betriebsziel allen Beteiligten bekannt?
 – Sind alle Beteiligte von der Richtigkeit Ihres Betriebsziels überzeugt?
 – Stimmt Ihr Betriebsziel mit Ihren Geschäftsgrundsätzen überein?
 – Wer hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Idee?

Die Konzeption bestimmt Ihren dauerhaften Betriebserfolg

Stimmt Ihr Betriebsziel mit den Wünschen Ihrer Gäste überein?
 – Ist Ihr Betriebsziel auch mit au0erbetrieblichen Faktoren entwickelt worden?
 – Welche Marketingmaßnahmen haben Sie zur Erreichung Ihres Betriebszieles vorgeshen?
 – Sind die finanziellen, personellen und sachlichen Voraussetzungen gegeben?
 – Haben Sie einen Aktionsplan erstellt?
Was sollte wann, durch wen, wie und mit welchen Mitteln, erreicht werden?

Finden Sie Ihre SEP, Ihre strategischen Erfolgspositionen!

 – Das schneller Aufspüren von neuen Gästebedürfnissen und Trends.
 – Die konsequente Speziakisierung auf Nutzenerwartungen bestimmter Gäastegruppen.
 – Die günstigsten Produktionskosten.
 – Das attraktivste Betriebskonzept.
 – Das fähigste Mitarbeiterteam.
 – Das stimmungsvollste, oder freundlichste Hotel oder Restaurant.
Die unschlagbartse Qualität, oder die reichhaltigste Käseplatte. …. usw.

Streben Sie immer Spitzenfähigkeiten an, statt Baisfähigkeiten!

Strategische Erfolgspositionen sind die wirklich wettbewerbsentscheidenden Faktoren!

Das Marketingkonzept:

 – Die Situationsanalyse.
 – Die tragende Marketingidee.
 – Die Marketing-Strategie.
 – Die mittelfristigen Marketing-Maßnahmen.
 – Das mittelfristige Marketing- Budget.
 – Die Umsetzung.
Lassen Sie sich dabei helfen.

Die Zielgruppe:

 – Ich muss wissen, mit wem ich spreche, damit der Andere mich überhaupt versteht.
 – wenn ich mir selbst ein Bild meiner Zielgruppe mache, kann ich sie um so besser porträtieren.
 – Die Zielgruppe konkretisiert sich in ganz bestimmten Personen. Sie gilt es zu erkennen, zu ergründen und darzustellen.
 – Die Zielgruppe verbindet die Frage nach der Kaufmotivation. Was bewegt sie, ein bestinntes Produkt oder Dienstleistung zu erwerben, und welches nicht.

CI = Corprate Identity:

 – Wer sind wir?
 – Was können wir?
 – Was wollen wir?
 – Und wer sind wir in den Augen der Anderen?
Die Beziehung aus Innen und Aussen ist Ihre Unternehmensidentität, Ihre Corporate Identity!
Reden wir darüber.

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