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Sind Ihre Mitarbeiter schon Markenbotschafter?   —    Und wenn nein, warum nicht?

Sind Ihre Mitarbeiter schon Markenbotschafter? — Und wenn nein, warum nicht?

Der Begriff “Botschafter” ist Ihnen geläufig?  Sie wissen, das ist jemand, der bei anderen etwas repräsentiert, bzw. dem er angehört und es in der Öffentlichkeit gut dastehen lässt.

Und “Marke” (im englischen brand), kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorrufen soll. (wikipedia), um Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Denn wenn Ihre Mitarbeiter nicht Ihre Marke, sprich Unternehmen, kommunizieren, so sagt dies auch etwas über Ihren Betrieb aus. Allerdings nichts Gutes.

Also sollten Sie sich fragen, wofür stehe ich als Chef und wofür möchte ich stehen. Und wie sollen mich bestehende und neue Kunden wahrnehmen. Was sind meine Werte und die meines Unternehmens?

Wenn Ihnen das klar ist, müssen diese auch glaugwürdig und authentisch nachzuverfolgen sein. Gerade als Führungskraft sind Sie immer Markenbotschafter, ob Sie es möchten oder nicht. Wenn Sie also Ihren Kunden etwas Gutes tun, sollten Sie auch darüber sprechen, und Ihre Mitarbeiter natürlich auch, wenn diese z.B. positive Erfahrungen mit Ihnen als Chef gemacht haben, sollten es diese dann auch anderen Menschen mitteilen.

Wer für sein Unternehmen, für seine Unternehmensmarke, kein Markenbotschafter sein möchte, der sollte seine Mitarbeitersituation  und seine im Unternehmen generell überdenken. Gemäß dem alten Motto: “Liebe es, wenn nicht, wechsele es oder lass es ganz bleiben und such dir etwas anderes,) Z.B. sollten gerade Chefs von Handwerksbetrieben “mehr Gesicht” zeigen. Geben Sie den Kunden einen Einblick in Ihre tägliche Arbeitswelt. Damit motivieren Sie auch andere Kollegen, mitzumachen, es Ihnen gleich zu tun und Ihr entsprechendes Thema nach Aussen zu transportieren.

Und was eignet sich heute dazu besser, als die Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Youtube, Pinterest und Co. Sollte Ihnen das aber immer noch ein Buch mit sieben Siegeln sein, oder sollten Sie sich nicht so fit darin fühlen, diese für Ihre Unternehmenskommunikation zu nutzen, keine Panik. Es gibt ja noch mich. Ich befasse mich nun beruflich seit 15 Jahren mit diesem Thema und habe auch etliche Ihrer Handwerkskollegen gute Tipps und Hilfen dafür geben können. Einfach mal problemlos und unverbindlich anfragen. Sie finden mich hier.

Mit einer “Marke” gelingt es Ihnen, Begehrlichkeit und erhöhte Preistoleranz miteinander zu verknüpfen. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig für Unternehmen, eine wirksame Marke zu besitzen. Offline, wie Online.

Eine Marke entsteht, wenn Sie es schaffen, sIhr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen, aber auch Ihre Mitarbeiter, in den Köpfen der Menschen und speziell in denen Ihrer Zie lgruppe zu verankern. Und darum sind letztere als Markenbotschafter für Sie so wichtig.

Eine Personenmarke ist nicht das, was Sie selbst aufbauen, sondern das, was andere über Sie wahrnehmen. Die eigentliche Marke entsteht erst im Auge, im Ohr, im Kopf Ihrer Kunden und Gesprächspartner.

Wie machen Sie nun Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zum Wohle Ihres Unternehmens? Sie wissen es nicht. Dann lassen Sie uns darüber reden. Ich zeige Ihnen gerne die Werkzeuge, die dafür notwendig sind. Je besser Ihre Mitarbeiter mit Menschen vernetzt sind, desto eher kann dies auch z.B. in eventuellen geschäftlichen Kriesen helfen. Nehmen Sie Kontakt mit mir aud! Hier.
Foto: Rainer Prüm

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