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Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, (und davon Fotos macht), wird nie alt.

Die Fotografie ist eine wunderbare Entdeckung!

Meine Beweggründe:

Angeregt durch unsere schöne Landschaft, rund um meinen Wohnort Merzig-Hilbringen, im saarländischen “grünen” Landkreis Merzig-Wadern. habe ich vor 20 Jahren begonnen, nich mit dem Thema Fotografie, und hier vor allem nit der Landschafts- und Tier-, bzw. Naturfotografie, zu beschäftigen.
Das hat für mich verschiedene Vorteile. Zum einen kann man seine Fotos, unter Bewegung, an der frischen Luft machen, und zum anderen lernt man seine Heimat noch besser kennen. Begonnen hat es für mich so richtig, als die Staatskanzlei des Saarlandes in Saarbrücken eine Aktion startete: “Machen Sie ein Bild vom Saarland”, an der ich sehr herne teilgenommen habe. 

Landschaft

Bei Landschaftsfotos ist eine sorgfältige Komposition des Bildes nötig, denn langweilige Landschaftsbilder entstehen sehr schnell. In der Regel sollte ein Weitwinkelobjektiv eingesetzt werden, welches völlig neue Perspektiven bietet. Es besticht nicht nur durch den neuen Blickwinkel, sondern auch durch eine hervorragende Tiefenschärfe, die eben gute Landschaftsfotos auszeichnet. Als Fotograf setzt man sich in der Natur-, Landschafts- und Tierfotografie mit der Abbildung der belebten und unbelebten Umwelt des Menschen auseinander. Mein Ziel, besonders auch in der Makrofotografie, ist die möglichst naturgetreue Abbildung der heimischen Flora und Fauna.

Meine Schwerpunkte:

Der Schwerpunkt meiner Aufnahmen liegt auf Motiven der RegionSaar-Lor-Lux-Rheinland-Pfalz, entlang von Saar und Mosel, aber auch im benachbarten Luxembourg, Lothringen und auch Elsass. Die Natur in diesen Regionen verfügt über vielfältige Lebensräume und bietet täglich neue und interessante Eindrücke. Dieses Naturerlebnis versuche ich in spannenden Fotos festzuhalten.
Darüber hinaus bin ich auch regelmäßig auf Entdeckertouren in Deutschland, in weiteren Ländern Europas, sowie auch weltweit unterwegs. Bisher auf allen Kontinenten, ausser Australien. Und fotografiere natürlich auch dort.Zahlreiche zeitungen, Magazine und Verkage, sowie verschiedene Internetplattformen haben bereits Fotos von mir veröffentlicht.

„Der Künstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie".

„Die Photographie ist eine Wissenschaft, welche die größten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt – und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann.“ – Nadar, 1856

Heimische Singvögel:

Mit der schrittweisen Gestaltung unseres Gartens haben wir es in der Hand, Vögeln und vielen weiteren Tieren einen attraktiven Lebensraum zu schaffen. Baden, trinken, putzen: Besonders im Sommer freuen sich die Vögel, wenn man ihnen eine Wasserstelle bietet. Künstliche Nisthilfen sind da sinnvoll, wo Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind, oder weil an Gebäuden geeignete Brutnischen fehlen. Weißdorn, Vogelbeere oder Wilder Wein: Wer Vögeln in seinem Garten einen reich gedeckten Tisch bieten möchte, pflanzt am besten heimische Gehölze oder Stauden. Für ihre Revier- und Balzgesänge nutzen viele Vögel erhöhte Sitzwarten, um ihr Lied erklingen zu lassen. Auch um Ausschau nach Feinden zu halten, sind solche Plätze praktisch. Sind keine hohen Bäume oder Dachgiebel im Garten vorhanden, kann man mit hohen Stangen nachhelfen.
Ich habe es bis jetzt geschafft, 41 verschiedene Vogelarten in meinem Garten zu fotografieren.

Schmetterlinge:

Bei den heimischen Schmetterlingsarten, Faltern und Spannern gibt es im Naturpark Saar-Hunsrück zwischen Saar und Mosel eine Vielzahl verschiedener Arten wie z.B.: Schwalbenschwanz, Admiral, kleiner Fuchs, Distelfalter,
Kaisermantel, Mauerfuchs, Zitronenfalter, Gitterspanner,
Dickkopffalter, Postillon, Tagpfauenauge, Taubenschwänzchen, Ochsenauge, Waldbrettspiel, Wiesenvögelchen, Perlmuttfalter, Schachbrettfalter, Landkärtchen, das braune Waldvögelein, C-Falter, zahlreiche verschiedene Bläulingsarten, aber auch tagaktive Nachtfalter wie die Hausmutter, die Dreizack-Pfeileule, Gamma-Eule, Schafgarben-Silbereule, Heidekraut-Spanner, Braunbinden-Wellenstriemenspanner, Würfel-Dickkopf-Falter, Ampfer-Eule, u.a. sowie zahlreiche Zünsler- und Widderchen-Arten zu sehen.

Libellen:

Die 4700 Arten von Libellen gehören zu den Insekten. In Mitteleuropa gibt es davon etwa 85, die meisten von diesen auch im Naturpark Saar-Hunsrück. Sie zeichnen sich durch einen außergewöhnlichen Flugapparat aus. Die Fähigkeit, ihre beiden Flügelpaare auch unabhängig voneinander bewegen zu können, ermöglicht es ihnen, abrupte Richtungswechsel zu vollziehen, in der Luft stehen zu bleiben oder bei einigen Arten sogar rückwärts zu fliegen.

Libellen sind vor allem in der Nähe von Gewässern zu finden, nicht nur im Naturpark-Saar-Hunsrück, selbst an der Saar, da ihre Larven auf Wasser als Lebensraum angewiesen sind. Besonders viele Vertreter der Großlibellen wie etwa die Blaugrüne Mosaikjungfer Aeshna cyanea fliegen zum Beutefang jedoch auch weite Gebiete abseits der Gewässer ab.
Insbesondere in der Reifungsphase bewegen sich Libellen für einige Wochen abseits der Gewässer. Auch die Weibchen sind meist nicht am Gewässer zu finden, da sie sonst sofort von einem Männchen zur Paarung genötigt würden.

Bei der Libellenfotografie ist es oftmals unverzichtbar, sich warm und wasserdicht zu kleiden, damit man längere Zeit im nassen Gras sitzen oder durchs feuchte Gelände streifen kann. Ohne Gummistiefel und – hose scheitert man oft schon am ersten Graben.

Die ersten 10.000 Fotos sind die schlechtesten. (Henri Cartier-Bresson)

Fotografieren für Anfänger ist ein wenig wie Motorsport. Man braucht Erfahrung, Können und Wissen,

Käfer

Die Käfer (Coleoptera)sind mit über 350.000 Arten in etwa 20 Überfamilien und 166 Familien die weltweit größte ordnung aus der Klasse der Insekten und noch immer werden jährlich hunderte neue Arten beschrieben. Sie sind aiuf allen Kontinenten, außer auf Antartika verbreitet; in Mitteleuropa kommen rund 8.000 Arten vor. Die bislang ältesten Käfer sind durch Funde aus dem Perm bekannt, die etwa 265 Millionen Jahre datieren.

Haustiere

Haustiere sind Tierarten, die durch Domestikation aus Wildtierarten hervorgegangen sind. Sie werden wegen ihres Nutzens (etwa als Nutztiere oder für wissenschaftliche Zwecke) oder des Vergnügens halber (als Heimtier) vom Menschen gezüchtet.
Tiere hielt man getrennt von ihren wild lebenden Vorfahren, um leichter und nachhaltiger tierische Rohstoffe und Nahrungsprodukte zu gewinnen, als das durch die Jagd möglich ist. Später wurden die Tiere auch wegen ihrer Zug- und Tragleistung domestiziert. Die Züchtung zum Vergnügen hat ihre Anfänge in der Zeit nach Christi Geburt. Im 20. Jahrhundert kam die Verwendung als Versuchstier als weiterer Grund der Züchtung hinzu (siehe Tierversuch).

Menschen/ Porträt

Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs.

Eine Variante der angewandten Porträtfotografie findet sich in der Kriminalistik, wo derartige Bilder in der Anthropometrie sowie zur Anfertigung von Steckbriefen und Passbildern hergestellt werden. Mit den Abzügen der Aufnahmen von Heimatlosen aus den Jahren 1852–1853 des Berner Fotografen Carl Durheim wurde das weltweit erste Fahndungsbuch erstellt.

Porträtfotografien werden von Berufsfotografen angefertigt; diese betreiben oft speziell eingerichtete Fotostudios, die Porträt-Ateliers. Aber auch Fotoamateure beschäftigen sich mit der Porträtfotografie. Spezielle Porträtobjektive sind Teleobjektive mit einer Brennweite zwischen etwa 80 und 135 mm (bezogen auf das Kleinbildformat).

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